Marinierte Erdbeeren

Marinierte Erdbeeren

Marinierte Erdbeeren – Rezept für eine schnelle und leckere marinade für Erdbeeren. Endlich ist sie da, die Zeit der roten Früchte. Eine der beliebtesten Früchte hierzulande ist die kleine rote mit den gelben Punkten: die Erdbeere.

Marinierte Erdbeeren

Marinierte Erdbeeren

Rezept Kategorie: Dessert
Länder & Regionen: Deutschland
Vorbereitung: 10 Minuten
Zubereitung: 5 Minuten
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 195 kcal

Der perfekte Begleiter zu Kuchen und als Snack Marinierte Erdbeeren

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Zutaten

Anleitungen

  1. Erdbeeren mit Stiel und Kelchblättern putzen und waschen, erst danach das Grünzeug entfernen. Die Limetten auspressen. Den Saft, Puderzucker und Grand Marnier mit dem Rührbesen gut vermischen. Die Erdbeeren halbieren bzw. vierteln und in die Marinade geben.
  2. Mit einem Löffel die Marinade immer wieder über die Erdbeeren geben, mehrmals wiederholen.

Rezept-Anmerkungen

Probiert auch unser Pfannkuchen mit Erdbeeren und Grappakirschen Rezept aus.

Nutrition Facts
Marinierte Erdbeeren
Amount Per Serving (100 g)
Calories 195
* Percent Daily Values are based on a 2000 calorie diet.

Eine Kugel Mars Vanille Eis in einer Schale vorbereiten und mit den marinierten Erdbeeren übergießen. Sehr lecker ist die köstliche Kreation auch mit frischgebackenen Waffeln oder zu einem lauwarmen Schokoladenkuchen, dessen Kern noch flüssig ist oder einer klassischen Crepe Suzette. Genuss pur!

Und dabei ist sie eigentlich gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht und gehört zu den Rosengewächsen. Die gelben Punkte außen sind die eigentlichen Früchte, auch Nüsse genannt. Ob Beere oder Nuss, lecker und erfrischend schmeckt sie allemal. Ihre Inhaltsstoffe muss sie dabei auch nicht verbergen: Der Vitamin-C-Gehalt ist enorm und liegt höher als bei Zitronen und Orangen. Auch mit ihren Werten an Folsäure, Kalium, Kalzium, Eisen, Zink und Kupfer kann sie punkten.

Das ahnten wohl schon die Menschen der Steinzeit, die unsere kleineren Vorläufer der heutigen Gartenerdbeere verzehrten. Auch die Römer waren verliebt in sie und bei uns sind sie von Mai bis Juli die Stars. Frisch gepflückt schmecken sie am besten, da sie schon nach wenigen Stunden ihr Aroma teilweise einbüßen. Die frechen Früchtchen nie unter fließendem Wasser abspülen, sondern immer in stehendem Wasser.

Und damit sie nicht verwässern, den Stiel und die Kelchblätter erst nach dem Putzen entfernen. Und dann stehen Ihnen alle Wege offen: Einfach pur, mit Schlagsahne, Joghurt, Milch, im Müsli, als Kuchen, in Salaten oder – wie so manches berühmte Filmpaar – zu Champagner. Wir lieben die marinierte Variante, die zu Eis absolut köstlich ist.

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