Himbeereis

Himbeereis



Zum Frühstück ein Himbeereis oder doch lieber zur Nachmittagszeit? Zweifellos ist jeder Moment es wert von dieser fruchtigen Eisspezialität gekrönt zu werden. Nun stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten Ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen und das sagenhafte Fruchteis selbst herstellen? Wäre das nicht fantastisch? Wir geben Ihnen heute Tricks, Tipps und eine einfache Anleitung zur Hand, mit der Sie im Handumdrehen Eis satt produzieren dürfen.

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Himbeereis
Vorbereitung
20 Min.
Zubereitung
35 Min.
Arbeitszeit
55 Min.
 
Zutaten
  • 200 g Himbeerpüree Boiron
  • 80 g Zucker
  • Saft und Abrieb einer Limette
  • 200 ml Sahne
Anleitungen
Methode 1: (unter Verwendung einer Eismaschine)
  1. Geben Sie den Himbeerpulp, Zucker und Zitronensaft (fertig erhältlich oder frisch ausgepresst) in ein hohes Gefäß. Mit dem Stabmixer oder dem Schneebesen verquirlen Sie die Masse zu einer Creme. Während des Mix-Vorgangs rühren Sie bitte nach und nach den Champagner unter.
  2. Füllen Sie nun die Himbeer-Eiscreme-Mischung in Ihre Eismaschine. Halten Sie dabei bitte möglichst genau an die Bedienungsanleitung Ihres Eis-Gerätes.
  3. Wow, das sieht ja lecker aus. Die Maschine hat Ihre Arbeit gut gemacht. Sie übrigens auch, denn nur durch Ihre exzellente Vorbereitung durfte dieses köstliche Himbeereis entstehen. Formen Sie mit einem Eislöffel runde Himbeerbällchen und präsentieren Sie Ihr Eis in schmucken Dessertschälchen.
Methode 2: (ohne Eismaschine)
  1. Ähnlich wie bei Methode 1: Alle Zutaten in einer hohen Schüssel verrühren. Etwa 10 bis 15 Minuten ruhen lassen und dann die Masse mit dem „Zauberstab“ pürieren — in eine leichte Schüssel geben und im Froster fest werden lassen.
  2. Vor dem Servieren mit einem abgerundeten Eisschaber Bällchen formen — in eleganten Dessertschalen servieren. Perfekt! C’est magnifique.
Nutrition Facts
Himbeereis
Amount Per Serving (4 g)
Calories 0
* Percent Daily Values are based on a 2000 calorie diet.

Die Zutaten für Ihr Dessert sind schnell besorgt und das Umsetzen gestaltet sich kinderleicht. Also, nichts wie ran ans frische Eisvergnügen.  Erschaffen Sie Ihre hauseigne Eisdiele und ernten Sie Lob.

Himbeereis — Zwei feine Gangarten (mit oder ohne Eismaschine)

Oh là là, das war jetzt ganz schön heftig. Aber, wir wollten Ihnen ein wenig mehr bieten, als „nur“ ein Rezept und wir finden, dies hat sich unser Himbeereis auch redlich verdient. Bevor wir mit der Zubereitung unserer Eis-Kreation starten, stellen Sie bitte sicher, dass alle Zutaten und wichtige Hilfsmittel vorhanden sind.

Sie brauchen (Hilfsmittel):

  • Gefäß
  • Mixstab
  • Eismaschine
  • Rührschüssel
  • Dessertschalen
  • Eventuell Rührlöffel oder Schaber

Mit der Eismaschine ist Ihr selbst kreiertes Himbeereis in etwa 50 bis 60 Minuten (kann variieren) zubereitet. Ohne Eismaschine rechnen wir zunächst nur die Arbeitszeit (etwa 15 Minuten). Die Zeit, welche Ihr Eis im Froster ruhen soll (je kürzer, umso weicher die Konsistenz) bestimmen Sie nach Belieben selbst.

Beeilen Sie sich. Laden Sie  schnell Familie und Freunde ein, denn Ihr Himbeereis bittet zu Tisch. Mal ehrlich: Wer könnte da schon widerstehen!

Ein  „Pfefferminzsorbet“ klopft an und fragt, ob wir es in unsere Rezeptsammlung mit aufnehmen könnten. Was meinen Sie? Könnte interessant, auch lecker sein und Ihnen extrem gut munden? Schon notiert! Sie finden das Rezept demnächst auf unserer Webseite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit der Himbeerfrucht auf lustiger Entdeckungsreise

Ob mit Eismaschine oder auch ohne – Kinder lieben diese Eisvarietät. Aber auch die Erwachsenen verzehren sich danach. Dieses Eis ist einfach genial, lässt es sich doch zu jeder sich bietenden Gelegenheit vortrefflich mit weiteren Eissorten kombinieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem fantasievollen Mix aus Himbeer-, Vanille- und Pistazieneis? Je bunter die Mischung, desto größer das damit verbundene Geschmackserlebnis. Eisschleckspaß ist ein wichtiger Faktor, den niemand unterschätzen sollte. Damit auch Sie die kühle Pracht ganz und gar genießen können, stellen wir Ihnen die Hauptakteure des Eisspektakels von der Pike auf vor.

Himbeeren und Himbeerpulp

Die süße Himbeere, auch Rubus idaeus genannt, ist innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) angesiedelt. Sie wächst vornehmlich an Sträuchern, welche eine durchschnittliche Höhe von bis zu zwei Metern erreichen. Die einzelnen Äste weisen feine Stacheln auf, an denen man sich bei Unachtsamkeit durchaus leicht mal pieksen kann. Gestielte Laubblätter und unpaarig gefiederte Sprossachsen zeichnen den Himbeerstrauch aus. Seine Blütenstände  bildet der Strauch zwischen den Monaten Mai und August. Den stark vorgewölbten Blütenboden zieren fünf Kelchblätter. Die Kronblätter — fünf an der Zahl — zeigen sich in weiß. Etwa 20 freie Staubblätter und Fruchtblätter schenken der Himbeerblüte ihr typisches Erscheinungsbild.

Die weichen Früchte des Himbeerstrauches erstrahlen bei Reife im herrlichen Rotton. Speziell gezüchtete Himbeersorten weichen von dieser natürlichen Farbgebung ab. So sind im Handel auch gelbe oder schwarze Himbeeren erhältlich. Wilde Früchte gedeihen im gemäßigten bis borealen Europa (Vegetationszone auf der nördlichen Erdhalbkugel), zudem in Westsibirien. Nach Süden hin nimmt der Himbeerwuchs zunehmend ab.

Das Wort „Himbeere“ geht wahrscheinlich auf den althochdeutschen Ausdruck „Himperi“) zurück. Dieser wiederum entspringt vermutlich der altnordischen, sowie angelsächsischen  Benennung „hind“ (Hirschkuh). Aus dem Volksmund kennen wir die Himbeere als  Humbeere, Hindebeere, Rehbockbeere, Hischbeere, Himpelbeere oder Hohlbeere.

Von alters her wird die Himbeere als Heilpflanze angesehen. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Kalium und Fruchtsäuren sollen das menschliche Immunsystem positiv beeinflussen und die Wundheilung wohltuend unterstützen. Unterschieden wird die Himbeere in zwei Arten: Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren. Herbsthimbeeren zählen zu den „remontierenden“ Sorten und fruchten mehrmals im Jahr. Exzellente Himbeersorten sind zum Beispiel Tulameen, Glen Ample, Himbotop, Zefa und Polka. Für unser Himbeereis verwenden wir Himbeerpulp (in Stücke geteilte oder zerdrückte Früchte) zum Beispiel der Marke „Boiron“.

In einen edlen Nachtisch wie diesen gehört natürlich auch ein prickelnder Champagner. Dieser schenkt unserem Himbeereis den letzten Schliff und hebt ihn auf die Tribüne des Eisruhmes. Sekt oder Champagner? Sie ähneln sich, aber sind doch nicht gleich. Zum besseren Überblick hier ein kleiner Champagner-Steckbrief.

Champagner und seine Qualitäten

Der festliche Champagner an sich ist ein waschechter Franzose. Beheimatet in der Champagne, wird er der „Große“ unter den Schaumweinen nach strengen Regeln kultiviert und gekeltert. Er durchläuft einen zweiten Gärungsprozess in der Flasche („Méthode traditionelle“, „Méthode champenoise“) und entspricht einer Appellation d’Origine Protegée.

Was aber nun unterscheidet einen Champagner von dem „gewöhnlichen“ Sekt?

Grundsätzlich ist die Auszeichnung „Champagner“ an Herkunftsland und Lage gebunden. „Champagne“ ist ein markenrecht geschützter Begriff, welcher sich ausschließlich auf Schaumweine aus der Flaschengärung, kultiviert und hergestellt in der französischen Champagne beziehen. Hier gilt das deutsche Lebensmittelrecht, welches besagt, dass andere Schaumweine mit anderen Herstellungsverfahren durchweg mit dem Namen „Sekt“ belegt werden müssen.

Auf das Detail kommt es an. Diese Bedingungen zeichnen einen echten Champagner aus:

  • Schonende, direkte Pressung
  • Gärung in Flaschen
  • Die Hefe unterliegt einer streng kontrollierten Mindestlagerzeit
  • Handlese
  • Abgegrenztes Anbaugebiet

Weitere Vorschriften für den Champagner:

  • Genau definierte Pflanzdichte
  • Eingrenzung des Ertrags
  • Transvasierverfahren sind verboten

Sommerliche Grüße,

Ihr Genuss Team

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